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PhoenixD-Wissenschaftler zeigen ihre Forschung auf der IdeenExpo

PhoenixD-Wissenschaftler zeigen ihre Forschung auf der IdeenExpo

Drei Männer stehen auf einer großen weißen Bühne und sprechen miteinander. Drei Männer stehen auf einer großen weißen Bühne und sprechen miteinander. Drei Männer stehen auf einer großen weißen Bühne und sprechen miteinander.
© Sonja Smalian/PhoenixD
Bernhard Roth (links) und Uwe Morgner (Mitte) werden auf der BühneSieben der IdeenExpo von Moderator Ralf Schmitt zu ihrer Forschung befragt.
Ein Mann erklärt zwei Mädchen ein schwarzes Gerät, das mit einem Computerbildschirm verbunden ist. Im Hintergrund ist eine Leinwand mit einer schwarzweiß Abbildung. Ein Mann erklärt zwei Mädchen ein schwarzes Gerät, das mit einem Computerbildschirm verbunden ist. Im Hintergrund ist eine Leinwand mit einer schwarzweiß Abbildung. Ein Mann erklärt zwei Mädchen ein schwarzes Gerät, das mit einem Computerbildschirm verbunden ist. Im Hintergrund ist eine Leinwand mit einer schwarzweiß Abbildung.
© Sonja Smalian/PhoenixD
Doktorand Anatoly Fedorov Kukk (Mitte) erläutert sein Forschungsprojekt, einen Hautkrebsscanner, zwei jungen Besucherinnen der IdeenExpo. Im Hintergrund auf der großen Leinwand sind die verschiedenen Hautschichten zu erkennen, wie sie der Scanner abbildet.

An was arbeiten Wissenschaftler an der Leibniz Universität Hannover eigentlich den ganzen Tag? Diese Frage beantworteten drei Forschende am Mittwoch, den 12. Juni 2024 um 10:30 Uhr live auf der Bühne Sieben in Halle 7. Dann zeigten Anatoly Fedorov Kukk, Bernhard Roth und PhoenixD-Sprecher Uwe Morgener, wie der von ihnen entwickelte Hautkrebsscanner funktioniert. Mit dem Gerät wollen sie schneller und früher als bisher gefährliche Hautveränderungen entdecken, um mehr Menschen vor der tödlichen Krankheit zu retten. Viele junge Besucher nutzten die Chance und testeten die schmerzfreie und schnelle Untersuchungsmethode.

Die Wissenschaftler nutzen lichtbasierte Technologien für ihren Hautkrebs-Scanner. Für diese Entwicklung wurde Bernhard Roth mit seinem Team gerade erst mit dem Helmholtz-Preis geehrt. Solche sogenannten optischen Technologien sind sehr vielfältig einsetzbar. Sie werdem beispielsweise beim Streamen von Filmen per Glasfaser verwendet. In vielen Bereichen machen sie unseren digitalen Alltag erst möglich.

Nicht nur in der Kommunikations- und die Medizintechnik wird auf Optik gesetzt. Auch die Automobilbranche verwendet optische Signale verarbeitende Sensoren, um das autonome Fahren zu ermöglichen. Der Vorteil: Mit optischen Technologien können große Datenmengen mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden. 

An der Leibniz Universität Hannover gibt es den ersten universitären Bachelorstudiengang "Optische Technologien: Laser und Photonik", der junge Menschen auf eine Tätigkeit in diesem Zukunftsfeld branchenübergreifend vorbereitet.

Auf der IdeenExpo beantworten die drei Wissenschaftler gerne die Fragen von Schülern, Lehrern und Eltern zu den Studieninhalten. Gerade für technisch interessierte junge Menschen, die gerne an neuartigen Anwendungen und Lösungen arbeiten, dürfte der Studiengang passend sein. Denn vermittelt wird eine Kombination aus physikalischen, mathematischen und chemischen Grundlagen mit ingenieurtypischen Problemlösungskompetenzen. Mit dem Abschluss in der Tasche, können die Absolventen direkt in den Beruf einsteigen oder ihr Wissen im Masterstudium der Optischen Technologien an der Leibniz Universität vertiefen.

Donnerstags, von 11:30 bis 12:30 Uhr, beantwortet Manmeet Singh alle Fragen rund um das Studium der Optischen Technologien an der Leibniz Universität Hannover in Präsenz (Im Moore 11B, 30167 Hannover, Gebäude 1139, Zimmer 121 im ersten Stockwerk) oder per Online-Konferenz Webex. Sie können ihn auch per Telefon oder per E-Mail erreichen unter opticaltechnologies@maschinenbau.uni-hannover.de.