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Wissenschaftsrat empfiehlt Bau des Gebäudes „OPTICUM – Optics University Center and Campus“ ... Infos in chinesischer, japanischer und portugiesischer Übersetzung

Wissenschaftsrat empfiehlt Bau des Gebäudes „OPTICUM – Optics University Center and Campus“ ... Infos in chinesischer, japanischer und portugiesischer Übersetzung

© HENN
So sieht der Entwurf für den geplanten Forschungsbau „OPTICUM – Optics University Center and Campus“ aus.

Rund 54 Millionen Euro für einen Forschungsbau der Leibniz Universität: Hannover bekommt ein neues Optikzentrum

Der Wissenschaftsrat hat am 23. April 2021 empfohlen, den Forschungsbau "OPTICUM - Optics University Center and Campus" zu fördern. Gemeinsam mit den Universitäten in Marburg und Münster teilt sich die LUH den ersten Platz auf der Förderliste. Das OPTICUM wird - vorbehaltlich der abschließenden Entscheidung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) - mit 54,2 Millionen Euro finanziert. Der Bund und das Land Niedersachsen beteiligen sich jeweils zur Hälfte an der Finanzierung.

"Ich gratuliere unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu diesem herausragenden Erfolg", sagt der Präsident der Leibniz Universität Prof. Dr. Volker Epping. "Die LUH weist die Bedeutung der optischen Technologien bereits durch einen eigenen Forschungsschwerpunkt und eine eigene Forschungsschule, die einer Fakultät vergleichbar ist, aus. Es ist folgerichtig und freut mich sehr, dass dieses Zukunftsthema nun auch durch einen neuen Forschungsbau untermauert wird und wissenschaftspolitisch Würdigung und Unterstützung erfährt. Die Förderempfehlung für das OPTICUM bedeutet zugleich eine weitere Stärkung unseres Exzellenzclusters PhoenixD, der Leibniz Universität und damit auch des Wissenschaftsstandorts Hannover."

Lesen Sie hier die Pressemitteilung in der Übersetzung: Englisch, Chinesisch, Japanisch und Portugiesisch.